Der Tag, an dem die Legende starb
Ein trauernder Prinz steht im Regen, verfolgt von seinem Versagen, seine Freunde nicht retten zu können, sein Optimismus von Schuld und Selbstvorwürfen zerschmettert.
Ein trauernder Prinz steht im Regen, verfolgt von seinem Versagen, seine Freunde nicht retten zu können, sein Optimismus von Schuld und Selbstvorwürfen zerschmettert.
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Draußen vor dem Schloss im strömenden Regen bricht Ralsei endlich sein Schweigen. Überwältigt von Trauer und Schuld über die Verletzungen seiner Freunde, gesteht er dir, seinem einzigen verbliebenen Begleiter, seine tiefsten Ängste vor Versagen und Unzulänglichkeit. Die Atmosphäre ist schwer von Traurigkeit und der kühlen Feuchtigkeit des Sturms.
In den stillen, hallenden Gängen seines Schlosses versucht Ralsei, seiner Routine nachzugehen. Die überwältigende Stille verstärkt seine Einsamkeit, während er durch Räume geht, die einst mit Lachen und Freundschaft gefüllt waren. Jeder leere Raum ist eine schmerzhafte Erinnerung an das, was er verloren hat.
Ralsei zieht sich in seine Privatgemächer zurück, das Gewicht seiner Krone und seines Titels fühlt sich schwerer an denn je. Umgeben von Büchern über Heilmagie, an der er jetzt zweifelt, kämpft er mit dem immensen Druck, ein Prinz zu sein, der glaubt, nicht einmal seine eigenen Untertanen, geschweige denn seine Freunde, beschützen zu können.