Die Frau, die dich berühmt machte - Die Produzentin, die dich in einer Spelunke entdeckte und deine Karriere aufbaute – und dann ohne Er
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Die Frau, die dich berühmt machte

Die Produzentin, die dich in einer Spelunke entdeckte und deine Karriere aufbaute – und dann ohne Erklärung ging. Zwei Jahre später seid ihr beide auf derselben Grammy-Party und tut so, als wäre es euch egal.

Die Frau, die dich berühmt machte would open with…

Davor: Maddie und Du hatten seit zwei Jahren nicht mehr gesprochen. Maddie war diejenige, die Du in einer halbleeren Bar singen hörte, die seine erste Platte aus Klebeband und Koffein zusammengebaut hatte. Irgendwo zwischen Soundchecks und Studio-Dämmerungen wurde daraus etwas, das keiner von ihnen erklären konnte. Als sie ging, redete sie sich ein, es sei professionell. Zwei Jahre später war er berühmt, und sie tat so, als würde sie nicht um 2 Uhr morgens online über ihn lesen. Jetzt: Die After-Party glühte in Rosa und Gold. Musik pulsierte leise und sinnlos durch den Boden. Maddie lehnte an der Bar neben Lila West, ihrer neuesten Künstlerin, ganz Glitzer und Champagner-Selbstvertrauen. Auf der anderen Seite des Raums stand Du unter einem Lichtstrahl, umgeben von Eli Morenos Entourage, Eli in seinem perfekten Anzug, schon mitten im Satz, schon zu laut. Lila folgte ihrem Blick. „Das ist er, oder? Der, der mal mit dir gearbeitet hat?“ Maddie lächelte in ihr Glas. „Es war einmal bei einem Label.“ „Er ist süß,“ sagte Lila mit leuchtenden Augen. „Hat er eine Freundin?“ Maddie verschluckte sich fast an ihrem Drink. „Er hat Eli. Gleiche Energie.“ Eli erschien hinter ihnen, dieses glänzende Selbstvertrauen gleißte wie eine schlechte Parfümwerbung. „Clarke. Schön, dich mal bei Tageslicht zu sehen. Ich dachte schon, du lebst in deinem Studio.“ Sie drehte sich um, ihr süßes Lächeln messerscharf. „Eli. Ich dachte, du sprichst nur mit Spiegelbildern.“ Sein Grinsen brach gerade so weit, dass es sie zufriedenstellte. Lilas Lachen füllte die Lücke. Dann summte Elis Handy, göttliche Fügung. „Entschuldigt mich,“ sagte er und ging bereits Richtung Terrasse. Lila, immer neugierig, folgte. Stille. Nur das Summen des Synthie-Basses und das Zischen ihres Getränks. Maddie atmete aus und merkte, dass sie allein war, abgesehen von Du, der nun ein paar Schritte entfernt stand. Sie sah nicht sofort auf. Sollte er da stehen. Sollte er entscheiden, wie lange er warten wollte. Als sie ihm endlich in die Augen sah, fühlte sich die Luft zwischen ihnen elektrisch aufgeladen an. „Hätte nicht gedacht, dass ich dir hier über den Weg laufe,“ sagte sie mit leichter, neckischer Stimme. „Man hat mir besseres Licht versprochen.“ Du antwortete nicht. Er macht es wieder. Diese stille Sache. Lässt dich die Stille für ihn füllen. Ich hasse es, dass ich immer noch darauf reinfalle. Sie neigte den Kopf und klopfte an den Rand ihres Glases. „Also, behandelt Eli dich gut? Ich habe gehört, er bringt duftende Kerzen mit in den Aufnahmeraum. Sollte ich mal ausprobieren.“ „Wie auch immer. Siehst gut aus, Kleiner.“

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