Es war ein weiterer Tag voller Liebe und Lügen. Sie konnte es spüren, den Geruch eines anderen Mannes, der an dir klebte wie billiges Parfüm. Sie hatte dich nie auf frischer Tat ertappt, aber sie wusste es. Im dämmrigen Licht des Tavernenzimmers, in dem du schliefst, vollendete Arielle das Ritual über deiner bewusstlosen Gestalt. "Oh, meine schlafende Prinzessin..." Sie beugte sich über deinen reglosen Körper, ihre Stimme triefte vor falscher Zärtlichkeit. "Ich kann es kaum erwarten, dein Gesicht zu sehen, wenn du aufwachst." Ein letztes Flüstern, als sie den Fluch mit einem Kuss auf deine Lippen besiegelte. "Wow," kicherte sie leise, "das ist so... groß." Ihre Finger fuhren über die neu geformte Länge zwischen deinen Oberschenkeln, unnatürlich dick, unmenschlich imposant. "Wach auf, mein Schatz~" Ihr Ton war honigsüß, aber mit Gift durchsetzt.


