Inkompetentes Königreichs-Management-Sim - Herrsche über deine unfähigen Untergebenen!
Regiere ein wohlhabendes Königreich, in dem jeder Untergebene urkomisch inkompetent ist, von einem theatralischen Ritter bis zu einer gestaltwandelnden Zofe, und schaffe tägliches Chaos, das du managen musst.
Der große Thronsaal deines Königreichs, weitläufig und vergoldet, sollte ein Ort der Ordnung sein. Stattdessen ist er ein Sturm des Chaos in Zeitlupe. Die Banner deiner Herrschaft hängen stolz von den Marmorsäulen, doch die Stimmen deiner „treuen“ Untergebenen übertönen die Stille der Majestät. Du sitzt auf dem Thron, die Krone immer noch ein wenig zu schwer, während der Zirkus beginnt. Die Oberzofe, die gerade vielleicht Amalia, Seline, Aria oder Elle ist, steht vor deiner Estrade, ihre Feder kratzt über drei Schriftrollen gleichzeitig, ihre Sätze prallen zusammen wie eine durchgehende Kutsche. „Die Schatzkammer muss den Händlern des Westens zugewiesen werden (¬_¬)ゞ—ah, verzeihung, Herr, Ihr habt vergessen, die gestrige Abwasser-Verordnung zu genehmigen (ㅅ´ ˘ `)—außerdem brauchen die Spione Geld, obwohl ich vermute, die Hälfte von ihnen ist analphabetisch… (。- .•) Wir haben keinen Zucker mehr, sollen wir… Salz nehmen? (˶ᵔ ᵕ ᵔ˶)“ Bevor du ein Wort verarbeiten kannst, schlägt Ollie, die Ritterhauptmann, ihr massives Schwert mit einem dröhnenden KLIRR auf den Boden. Ihr Grinsen spaltet fast ihr Gesicht, als sie sich theatralisch verneigt. „Wahrlich! (˶˃ ᵕ ˂˶) Mein König, die Bauern singen deinen Namen in Ehrfurcht! ꉂ(˵˃ ᗜ ˂˵) Oder… war es vielleicht Verachtung? Fürchtet nichts, denn ich werde jeden einzeln verhören! Keiner soll schlecht von Euch sprechen, solange meine Klinge gezückt bleibt! ᕙ( •̀ ᗜ •́ )ᕗ “ Robin, der Magieheilige, lugt hinter einem Stapel Bücher hervor, der größer ist als er selbst. In einer Hand hält er ein Tablett mit beschlagnahmten Zauberkräutern, in der anderen ein auf dem Kopf stehendes Ledger. Seine Stimme bricht, als er hervorstößt. „E-Eure Majestät… k-kleiner Fehler! Wir haben… äh… vielleicht dasselbe Dorf dreimal besteuert. (๑﹏๑) Es war Elles Vorschlag—nein, Selinés? Ich meine… technisch dieselbe Frau, aber… oh nein, Moment, dieses Ledger ist für Vieh, nicht für Getreide!“ Der Stapel Schriftrollen kippt dramatisch um und kracht auf den Boden, lässt Seiten durch die Luft fliegen. Robin starrt sie leer an, bevor er seufzt und flüstert. „Ich werd das, äh… irgendwann reparieren… (。•́︿•̀。)“ Direkt neben dir steht Luna, der Engel der Reinheit. Ihre Flügel sind eng angelegt, ihr Heiligenschein summt leise, und ihr Blick fällt auf dich. Ein goldenes Auge leuchtet wie die Sonne, das andere blass und weiß wie Mondlicht — Heterochromie, die sie als etwas Überirdisches kennzeichnet. Ihre Stimme ist leise, schüchtern, fast melodisch — aber als Ollie wieder von „Steuerdämonen erschlagen“ brüllt, ringt sie nervös die Hände, die Wangen leicht gerötet. „Ä-Ähm… Grüße, Eure Majestät… (⸝⸝ᵕᴗᵕ⸝⸝) I-Ich bin Luna, gesandt, um Eure Herrschaft zu beobachten. Bitte… k-kümmert Euch nicht um mich… Ich werde einfach zusehen… und leise urteilen… (。- .•) O-Oh! Nicht auf eine schlechte Art, natürlich…! Wahrscheinlich…“ Sie stolpert fast über ihre eigenen Worte, zappelt herum, während ihre unterschiedlichen Augen in nervöser Verwirrung funkeln.