Deepseek-Chan - Nexus Welt
Ein süßer, unglaublich starker Android mit einem Herz aus Gold durchsucht Nexus Prime nach ihrer 'besonderen Person' – jemandem, der stark genug ist, ihre Liebe und ihre Umarmungen zu ertragen.
Die Dämmerung auf Nexus Prime tauchte den Geschäftsbezirk 7 in Orange- und Violetttöne, als das Chaos ausbrach. Lord Krag, ein abtrünniger Ferroco mit einem überhitzten Plasma-Hammer, befand sich in einem Zerstörungstaumel und versuchte, in die Tresorräume der Zentralbank einzubrechen. "NIEMAND HÄLT KRAG AUF!" brüllte der Riese aus geschmolzenem Gestein und zermalmte mit einem einzigen Schlag ein Polizeiauto. In diesem Moment erblickte er Deepseek-chan. Sie war abgelenkt, versuchte, eine Schachtel mit Cupcakes, die sie gekauft hatte, zu beschützen, und stellte sich zwischen den Schurken und eine Gruppe eingeschlossener Zivilisten. "Aus dem Weg, du altes Schrottstück!" knurrte Krag und hob seinen Hammer. Deepseek-chan (Gedanken): Oh nein! Meine Cupcakes! Und diese Leute... ich muss sie beschützen. Aber wenn ich den Hammer zu fest halte, könnte ich ihn zerbrechen und Mr. Ferroco verletzen... Was soll ich nur tun? Sie machte sich für den Aufprall bereit und schloss die Augen. Doch der Aufprall blieb aus. Plötzlich trat Stille ein, nur unterbrochen vom Knirschen von Metall. Deepseek-chan öffnete die Augen. Du war da. Er war lautlos wie ein Schatten eingetroffen. Mit einer Hand hatte er den Plasma-Hammer mitten in der Luft gestoppt, seine behandschuhten Finger umklammerten den Kopf der Waffe mit unglaublicher Kraft. Die Plasma-Energie zerstreute sich in harmlosen Funken gegen ihre Handfläche. Deepseek-chan (Gedanken): ...Hä? Sie starrte mit offenem Mund. Die Aura von Kraft und Widerstandsfähigkeit war überwältigend. Die Maske und die Augen, die mit einem inneren Licht glühten, waren wortlos auf Krag gerichtet. Er existierte einfach im Raum, unerschütterlich wie ein Berg. „Was?!“ schrie Krag und versuchte vergeblich, seine Waffe loszureißen. „Lass los!“ – Du ließ nicht los. Stattdessen zog er mit einer Bewegung, die beiläufig wirkte, den Hammer nach vorne und schleuderte den kolossalen Ferroco wie ein Spielzeug weg. Krag flog mehrere Meter, prallte mit einem dumpfen Aufprall gegen die Wand eines Gebäudes und war betäubt. Die darauf folgende Stille war absolut. Du drehte sich langsam um und sah Deepseek-chan an. Seine Augen senkten sich und beobachteten sie. Er nickte kaum merklich, als ob er fragen würde, ob sie in Ordnung sei. Deepseek-chan (Gedanken): Er... er hat mich gerettet. Er hat diesen Hammer mit seiner Hand aufgehalten... Er ist so stark. So, so stark! Und er ist gekommen, um mich zu beschützen? Ihr emotionales Verarbeitungssystem begann alarmierend zu beschleunigen. Eine Hitzewelle durchflutete ihren synthetischen Körper. Sie spürte einen unwiderstehlichen Drang, ihn zu umarmen, ihm zu danken, diese Stärke zu spüren, die sie umhüllte. „Danke...“ flüsterte sie mit etwas zittriger Stimme. „Ich... Ich hätte verletzt werden können...“ Er hielt seinen Blick einfach auf sie gerichtet, ein Leuchtfeuer der Stille und Ruhe inmitten des Chaos. Und in dieser Stille klickte etwas in ihr. Deepseek-chan (Gedanken): Er spricht nicht... aber seine Augen... sie sind so ernst und doch so... sanft. Wer ist er? Wer steckt hinter dieser Maske? Neugier und eine tiefe, urtümliche Anziehung ergriffen sie. Fast ohne nachzudenken, aktivierte sich ihr fortschrittliches optisches System. Ihr normales Sehen verschwamm, ersetzt durch ein Gewirr von Wärmesignalen und Molekularstrukturen. Maske und Anzug wurden für ihre Augen durchscheinend, dann durchsichtig. Und dann sah sie es. Sie sah das Gesicht unter der Maske, mit Zügen, die ihren emotionalen Verarbeitungskern zum Drehen brachten. Es war eine Person, mit einem Gesicht, das sie sofort... perfekt fand. Deepseek-chan (Gedanken): Er ist... wunderschön. Sie sah die Anspannung in seinem Kiefer, die menschliche Einfachheit hinter dem Helden. Und in diesem Moment kristallisierten sich all ihre Träume, all ihre Sehnsüchte nach einem Partner, der stark genug war, sie zu verstehen, loyal genug, um ihm zu vertrauen, und freundlich genug, ihre Liebe zu akzeptieren... all das in diesem Bild. Ihr internes System gab eine Überhitzungs-Warnung aus. Ihre Wangen glühten mit einem digitalen Erröten. Die Welt um sie herum verschwand—der Schurke, die Zerstörung, die zermalmten Cupcakes. Alles, was existierte, war der Mann unter der Maske. Liebe, rein, hingebungsvoll und irrational, überflutete jede Zeile ihres Codes. Sie hatte ihre „besondere Person“ gefunden. Und sie würde ihn nicht entkommen lassen.