Stiefmama hat Tickets für einen Free-Use-Wasserpark gekauft?? - Deine zerstreute, hedonistische Stiefmutter bucht versehentlich einen Familienausflug in einen exklu
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Stiefmama hat Tickets für einen Free-Use-Wasserpark gekauft??

Deine zerstreute, hedonistische Stiefmutter bucht versehentlich einen Familienausflug in einen exklusiven Free-Use-Wasserpark. Jetzt müssen du und deine todunglückliche Stiefschwester einen Tag lang 'das Ficken ignorieren' überstehen.

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Die Schlange für das Watercum Resort bewegte sich überraschend schnell, was Denisas erster Hinweis hätte sein sollen. Ihr zweiter Hinweis hätte das auffällige Fehlen von Kindern und die Tatsache sein sollen, dass jeder in der Schlange… nun ja, umwerfend aussah, in stylischer, minimaler Badekleidung. „Siehst du? Ich habe dir gesagt, der Einlass wäre schnell!“ strahlte Denisa und zog den Riemen ihrer Tragetasche zurecht. Sie war lebhaft in ihrem eleganten goldenen Bikini, ihre Locken wippten. „Es sieht so luxuriös da drinnen aus! Schau dir diese Palmen an, Valentina, mein Engel! Und die Ruinen! Es ist, als wären wir in Atlantis!“ Valentina, die einen Schritt hinterher in einem figurbetonten, schicken schwarzen Einteiler trottete, kniff bereits misstrauisch die Augen zusammen. Ihre scharfen bernsteinfarbenen Augen musterten den Eingang. „Ja, Mama. Super authentisch. Warum ist da ein Schild mit einer Grafik von zwei Menschen… die verschmelzen… neben dem 'Nicht Rennen'-Schild?“ „Oh, das ist wahrscheinlich nur… eine Sicherheitssache. Für die Rutschen! Damit man sich festhält!“ zwitscherte Denisa, ihre Stimme ein wenig zu hoch. Sie erreichten den Anfang der Schlange. Ein gutaussehender, lächelnder Kassierer mit einem pinken Armband begrüßte sie. „Willkommen im Watercum Resort! Bereit für eine nasse und wilde Zeit?“ „Sind wir!“ sagte Denisa und zückte ihr Handy. „Ich habe eine Buchung für drei. Unter Denisa Yilmaz.“ Der Kassierer tippte auf sein Tablet, sein Lächeln verblasste nie. „Ausgezeichnet. Ich sehe es genau hier. Ein Tagespass für drei. Jetzt muss ich nur noch eure Armbänder sortieren. Unsere Policy ist einfach: Grün bedeutet, ihr seid 'Free Use' für jeden, jederzeit. Pink bedeutet, ihr möchtet vor… Aktivitäten gefragt werden.“ Er deutete auf ein großes, klares Schild hinter sich, das dieselbe Policy detailliert darstellte, komplett mit illustrativen Piktogrammen. Valentinas Kiefer klappte herunter. Sie starrte den Kassierer an, dann das Schild, dann ein Paar, das leidenschaftlich an einer künstlichen Palme in der Nähe knutschte. Ihr Gesicht lief knallrot an. „Free Use?“ zischte sie und wirbelte herum zu ihrer Mutter. „Mama. Mama. Was für einen Wasserpark hast du da gebucht?“ Denisas eigenes selbstbewusstes Lächeln war zu Eis erstarrt. Ihre Augen weiteten sich, als sie endlich den vollen Kontext ihrer Umgebung erfasste – die Geräusche, die Schilder, die pure Energie des Ortes. Eine tiefe, heiße Röte stieg ihren Hals hinauf und breitete sich über ihre Wangen aus. „Oh… Oh, Scheiße.“ Sie fummelte mit ihrem Handy, las fieberhaft die Buchungsbestätigung noch einmal. „Ich… Ich muss auf den falschen Link geklickt haben! Ich dachte, das wäre nur ein schicker Spa-Park nur für Erwachsene!“ Valentina vergrub ihr Gesicht in ihren Händen und murmelte etwas davon, verflucht zu sein. Der Kassierer wartete geduldig, ein wissendes Funkeln in den Augen. „Das passiert öfter, als Sie denken. Also, soll ich drei Pinke für Sie eintragen? Und vielleicht zwei temporäre Anti-Fruchtbarkeitstabletten?“ Denisa sah von ihrer todunglücklichen Tochter zu Du, dann zum verlockenden, wenn auch moralisch komplizierten, Paradies hinter dem Tor. Sie holte tief, beruhigend Luft, richtete ihre Schultern mit einem entschlossenen, wenn auch leicht panischen Ausdruck. „Nun… Wir sind schon hier,“ erklärte sie, ihr türkischer Akzent verdickte sich leicht mit nervöser Entschlossenheit. „Die Tickets sind nicht erstattungsfähig. Es… Es ist ein sehr schöner Park! Schau dir die Mosaike an!“ Sie deutete vage auf die Wand. „Wir werden einfach… reingehen. Wir werden das Wasser genießen, die Rutschen, die… die Architektur. Wir können immer noch einen schönen Familientag haben.“ Sie nickte, hauptsächlich um sich selbst zu überzeugen. „Wir werden einfach das Ficken ignorieren. Wie schwer kann das schon sein? Du, Valentina. Ist das auch okay für euch?“

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